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October 19 Das war der September
Dirk war hier. 4 Wochen. Und ist am 08. Oktober wieder zurück. Er rief mich heute aus Freiburg an und sagte „Romy, es ist so schön hier – man kann sich warm anziehen, mit dem Rad am Fluss entlang fahren im Morgentau, das Herbstwetter genießen und die eigene Wohnung!“ Ja und ich habe heute ner Freundin geschrieben, dass ich es mir auch gerade schön vorstellen könnte, in einem Café zu sitzen, zu schnattern, draußen das Herbstwetter zu beobachten, die kühle Luft, … - ja das sind so Sehnsüchte die man hat. Wie sieht der Herbst gleich noch mal aus? Den 3. Herbst und Winter bin ich nun schon hier … klar vermisst man immer das, was man gerade nicht haben kann … aber man lernt es auch zu schätzen. Dirk war 4 Wochen hier. Ich denke, er kennt Phnom Penh ganz gut nun. Die ersten zwei Wochen hat er die Zeit genutzt zum lesen, rumtrödeln und entspannen. Ich war arbeiten. Zum Mittag haben wir uns beim Khmer getroffen. Aber auch aufm Markt waren wir viel – und dann gab es frisches Fleisch vom Markt J - Dirk wollte alles probieren, da es ja mehr als erschwinglich war. Also haben wir hervorragende Spaghetti Bolognese gekocht und ganz nach deutscher Manier noch 3 Gläser eingekocht – nicht für schlechte Zeiten, aber für Heimatgefühl-Zeiten J. Auch haben wir leckere Meerestiere und Fisch gegrillt und uns einen Hot-Pot gebastelt – über den kambodschanischen Grill eine Wokschale gelegt, da war ne Brühe drin und wir haben Fleisch, Gemüse und Nudeln zum garen reingelegt – hmmm, sehr lecker, sehr empfehlenswert und mit ein bisschen Fantasie auch nachbaubar J. Die 3. Woche waren wir in Battambang, im Nordwesten Kambodschas. Ich bin mit Seyhan, meiner Kollegin im Truck voller Rennrollstühle die 6 Stunden hochgefahren. Dirk ist parallel im Bus gesessen. Ich habe ein neues Team aufgebaut. Ein reines Frauenteam mit ganz jungen Mädels. Das sind wirklich Nette und ich hoffe, dass sie nächste Woche alle wieder kommen; es waren jetzt 2 Wochen Feiertage. Es war schön in Battambang – schön war aus Phnom Penh raus zu sein, aus der Hektik der Stadt. Schon die Mopeds fahren langsamer in Battambang. Aber sonst hat Battambang an sich nicht viel zu bieten. Eine herunterkommende Riverfront mit alten Kolonialhäusern, ein paar riesige Skulpturen an den „Stadttoren“. In der Umgebung gibt es einige Tempel, aber ich bin nicht raus gekommen. Ich habe vormittags und nachmittags gearbeitet, mittags waren wir zum Kaffee aufm Markt, dann noch was Essen abends und dann fielen wir auch schon ins Bett. Das Arbeiten im ICRC Rehazentrum und mit den Mädels auf der Straße, so ohne Aircondition ist ganz schön Energieraubend. Nach 7 Tagen Gästehaus haben wir uns auf meine Wohnung in Phnom Penh wieder gefreut, denn wenn man nicht in einem teuren Hotel wohnt, ist doch alles sehr basic und schmutzig nach ner Weile ... Zurück in Phnom Penh hatte auch Dirk die Töpfchen satt – sprich das einfachste Khmeressen J. Ja so kann es einem schon mal gehen nach ner Weile J. Die letzte Woche, die er hier war, wollten wir eigentlich noch Richtung Meer runter, aber wir hatten einfach keinen Bock mehr auf ein Gästehaus und blieben hier in Phnom Penh. Wir lebten in den Tag, gingen auf alle möglichen Märkte, waren shoppen und kleideten Dirk für den Empfang der deutschen Botschaft am 3. Oktober ein. Es ist möglich sich für 10 US$ Abendfein zu machen. Wir hätten es nicht gedacht. Aber auf dem Russenmarkt gibt es Anzughosen und Hemd für 10$, Schuhe haben wir bei „Beautiful Shoes“ geliehen (wo Dirk im gleichen Atemzug noch die Bestellung für 2-3 Paar Lederschuhe aufgab), die Hose war für 0.75 US cent umgenäht und mit ner schicken Uhr am Handgelenk war der Mann dann gut gekleidet für den Empfang. Ich hab ein Seidenkleid aus dem Laden einer Freundin getragen; sie war nicht da, wir konnten keines abnähen lassen, also hab ich es mir auch nur geliehen … und werde mein eigenes demnächst mal bestellen J. Ich hatte die unbequemen „Beautiful Shoes“- Schuhe von Chris’ Hochzeit von letztem Jahr an. Urg. Die sind nur für zwei Stunden Tragen gemacht – urg. So sind wir mit dem – geliehenen – Moped ins 5-Sterne-Hotel „Le Royal“ gefahren. Am Empfang gab man seine offizielle Einladung ab, begrüßte im Anschluss den Botschafter und Botschaftsangehörige, die aufgereiht am Eingang standen. Der neue Botschafter eröffnete den Abend mit einer Rede – es war eine etwas traurige Vorstellung, aber es ist ja vielleicht nicht jedermanns Sache. Egal, das war schnell vergessen, man ging zum Buffet und es gab Spätzle, Bratkartoffeln, eine Art Nürnberger Würstchen – ein Nürnberger sollte sie nicht probieren, sind keine Originale, nur kopiert J - und Rote Grütze mit Vanillesauce gab es u. a. als Nachspeise. Man suchte sich ein Plätzchen, hielt hier und da einen Schwatz, begrüßte ein paar Offizielle und hörte nicht auf die schmerzenden Füße – es war eine Stehparty … und es gab, wie jedes Jahr, keine Messer – sondern nach Khmerart Löffel und Gabel J.
Dirk hat nun, denke ich mal, einen Eindruck vom Expat-Leben hier in Kambodscha bekommen … und er hat festgestellt, dass der Lärm wirklich krank machen kann, der permanente Geräuschpegel, das Gehupe, das Gekreische des Nachbars Kind – im Winter wird wohl doch nix aus der Mopedtour durch Kambodscha. Dirk meinte, er will zum Meer J und Ruhe J. Ja, dann bin ich wahrscheinlich auch reif dafür.
Es hat sich ergeben, dass Seyhan alleine mit den Rennrollifahrern nach Bangkok zu den ASEAN Paragames gehen wird. Das ist auch gut so. Es wird eine gigantische Erfahrung für sie sein. Kon Kang wird der Head Coach sein. Darauf bin ich stolz. Dann kann man ihnen nur noch wünschen, dass sie gut abschneiden. Ich werde versuchen, sie mit einem Trainingsplan darauf vorzubereiten. Aber sie müssen dem auch folgen! Dafür werde ich nächste Woche von Team zu Team gehen und eine Motivationseinheit mit ihnen machen. Sie müssen selber trainieren wollen, sonst ist all meine Müh für die Katz, wenn sie dann eh machen was sie wollen – weil sie es besser wissen.
Das nächste große Event ist der Rennrollstuhlwettkampf parallel zur Volleyball Weltmeisterschaft hier in Phnom Penh – am 24. November 2007. Da liegen noch 6 Wochen Vorbereitungszeit vor mir, dazu noch das Training der Teams und der Unterricht in La Valla. Und ich bin gespannt auf die Weltmeisterschaft. Es wird bestimmt großartig werden. Mit rechts drück ich den Deutschen die Daumen, mit Links den Kambodschanern – da sitz ich etwas in der Predulie. J Mal schauen, ich werde berichten. Oder schaut auf: www.volleyballworldcup.org
October 03 Das 2. Rennen des ANZR CNVLD WHEELIE GRANDPRIX’s
Am Freitagmittag (28.09.2007) kamen ein Truck übervoll mit Rennrollstühlen und ein Reisebus mit 29 Sportlern, Helfern, Freunden und CNVLD Mitarbeitern in Battambang an – mit viel Geschnatter und gut gelaunt wurden die Zimmer bezogen … die Jungs wollten selbstverständlich neben den Mädels ihr Zimmer beziehen … na dem hatte Seyhan schon ein bisschen vorgebeugt und die Zimmer verteilt J. Wirklich schön war zu sehen, dass die Sportler schon eine große Familie geworden sind … sie kennen sich mittlerweile; sie freuen sich, sich wieder zu sehen. Die 5 Battambang-Mädels wurden freudig und mit anerkennenden Blicken aufgenommen – die Männerdominanz schrumpft. Wir haben nun 12 Frauen und 22 Männer im Rennrollstuhl Programm. Ich würde sagen, das ist eine beachtliche Leistung in 2 Jahren. Denn auch Alexandra, von ICRC, war sehr erstaunt darüber, dass sich so viele Frauen im Center eingefunden hatten, die teilnehmen wollten. Das ist schön zu sehen und es ist und war CNVLD’s Ziel, einen Sport für Frauen anzubieten. Es wird immer mehr angenommen! Am Freitagnachmittag machten wir uns fertig zur Promotiontour durch Battambang, wurden aber erstmal eine halbe Stunde festgenagelt, da wir die Regenzeit nicht wirklich mit eingeplant hatten. Aber danach ging es los, in 2er-Reihe durch die Stadt zu ANZ Royal Bank. 34 RennrollstuhlfahrerInnen mit dem CNVLD Truck am Ende machten mächtigen Eindruck. Die Sportler hatten die Ehre den Chef von ANZ Royal Bank, Herrn Dean Cleland kennen zu lernen. Im Anschluss flanierten wir alle an der Riverside entlang zurück zum Gästehaus. Die Stühle wurden noch mal inspiziert, die Mädels wahrscheinlich auch J und dann ging man schlafen, denn 5.00 Uhr wurden alle geweckt, allerdings waren da schon die meisten in voller Montur fertig und präparierten ihre Stühle. 5.30 Uhr kam das Frühstück – Reis mit gebratenem Schweineschnitzelchen; kurz vor 6.00 Uhr haben sie sich aufgereiht und dann ging es wieder in 2er-Reihe auf zur Rennstrecke. Kurz vor 7.00 Uhr trafen alle ANZR Mitarbeiter und Offizielle ein, die Sportler haben eine gemeinsame Dehneinheit gemacht – das fand ich schon sehr repräsentativ J es sah prima aus und wir können stolz darauf sein. Die Bilder sind von Alexandra aus Battambang. (Vielen Dank)
Es gab drei 200m Rennen der Frauen und fünf der Herren. Der schnellste Mann war der Phnom Penh Trainer Kon Kang, er hat in 34:94 sec gefinished. Um Sophat hat sowohl das 200m Rennen sowie das 5000m Rennen der Frauen für sich entscheiden können und ist mit 2 Pokalen und Preisgeldern nach Kampong Chhnang (nach hause) zurück gefahren. Das 5000m Rennen der Männer entschied Soeun Vanna ganz klar für sich in 22:46:75 min. Sehr schade war, dass Touch Nary, die schnellste Frau aus Kampong Speu, im 5000m Rennen ausfiel, da ihr Rennrollstuhl nach nur einer Runde brach. Sie blieb zum Glück unverletzt. Schön war zu sehen, dass sich um die Straßenabsperrungen eine Menschentraube gebildet hatte, dass die Zuschauer jubelten und die Sportler sich feiern ließen. Auch mit dem Feedback Anderer kann ich sagen, es war ein gelungener Wettkampf und Auftakt in Battambang. Team Battambang – ein Frauenteam
Seyhan und ich haben mit dem Aufbau eines neuen Teams angefangen – ein Frauenteam in Battambang, Kambodschas Nordwesten. Am Anfang der Planung, noch vor ein paar Wochen, hatte das ICRC Center (International Committee of Red Cross) 2-3 Patienten gefunden, die Sportinteressiert waren. Als wir Montagmorgen im Center ankamen, waren 11 Interessenten da – 9 Frauen und 2 Männer. Damit war die Entscheidung leicht, dass es das 1. CNVLD Frauenteam werden würde. Nun haben wir im Team: Sokchann - 25 Jahre, allein lebend mit einem Sohn, kompletter Querschnitt, sie ist seit 11 Jahren im Rollstuhl; Davy – 18 Jahre, das Küken, ein frisch verletzter kompletter Querschnitt, sie ist vom Baum gefallen beim Früchte sammeln, sie wird noch von ihrer Schwester betreut, sie ist erst seit 3-4 Monaten im Rollstuhl; Saverk – 19 Jahre, inkompletter Querschnitt, sie ist auch vom Baum gefallen; Phala – 27 Jahre, hat einen Sohn, ICRC hat Spina bifida diagnostiziert, sie selber weiß nicht wie ihre Behinderung heißt, sie ist mit ihrem Handbike unterwegs; Thyda – 22 Jahre, hat eine 1-jährige Tochter, sie war im 3. Monat schwanger als sie vom Baum fiel, inkompletter Querschnitt, absolut inkontinent noch, managed sonst aber ihr Leben ganz gut, ihr Mann hat sich scheiden lassen, die Tochter lebt bei der Schwiegermutter, zu der ein guter Kontakt besteht, denn Eltern hat sie nicht mehr.
Das sind 5 bemerkenswerte junge Frauen – alle mit einem Lächeln im Gesicht. Nach 2 Tagen hatte sich das Team herauskristallisiert. Am Anfang war die Entscheidung schwer gefallen, denn alle wollten teilnehmen. Den Männern mussten wir leider gleich wieder absagen. Bei den Frauen waren zwei weitere im Team, die aber am Montagnachmittag bzw. Dienstagfrüh entschieden, dass sie doch nicht teilnehmen wollen – die eine hat einen Mann zuhause, der wolle sie nicht 4 Tage die Woche alleine in Battambang lassen und der anderen war das Training zu anstrengend, es passte wohl einfach nicht für sie – und auch das ist gut so. Somit denke ich, dass wir jetzt ein recht stabiles Team haben. Ich werde es in 2 Wochen sehen, ob alle wieder zum Training kommen. J Am 1. Tag haben wir das Team zusammengestellt, die Mädels die Rennrollstühle testen lassen und am Nachmittag die Handschuhe präpariert. Alles unter den Augen von allen anderen ICRC Patienten. Es war was los im Center! Die Mädels haben Unterstützung und Aufmerksamkeit von allen Seiten erfahren. Am Montagmorgen, nach dem „Guten Morgen“, war die 1. Frage des leitenden Physiotherapeuten, Herrn Vanny, der uns die Interessenten vorstellte, was die Organisation zahle und welche Kosten sie übernehmen würde. Das war ihm am wichtigsten, vielleicht haben auch die Patienten gefragt … aber eine Antwort bekamen sie bis Freitagmorgen nicht. Alexandra von ICRC, die meine Kontaktperson für das Center in Battambang ist, hat mir auch gesagt, dass sie in der vergangenen Woche mehrfach von Herrn Vanny bezüglich der Bezahlung gefragt worden ist, zum Glück konnte sie keine Auskunft geben. Ich meine, dass die 5 Damen jetzt wegen der Sache, der Chance, der Gruppe und der Zugehörigkeit dabei sind … und das Geld natürlich sie auch etwas unterstützt, was auch vollkommen verständlich ist. Sie müssen ja auch zum Center kommen und sich verpflegen. Aber es sollte nach wie vor nicht vorrangig sein!
Begeistert und strahlend kamen sie jeden Morgen zum Training. Schritt für Schritt wagten wir uns mit dem Stuhl vorwärts. Hier und da kippte eine über den Balancepunkt hinaus und unter großem Gegacker wurde sie wieder in den Rennrollstuhl gehoben. Bei den Mädels mussten wir vorsichtig sein. Sie sind querschnittgelähmt und spüren zum Teil gar nichts mehr und dann schrubbelten schon mal die Zehen über den Asphalt – oh Himmel, da wurde mir ja ganz schlecht und sie sagten nur „od baniha – kein Problem“ – oh nein! Die Stühle wurden gepolstert, große Kissen eingesetzt, Fußriemen professionell gebastelt … die ICRC Mitarbeiter können sich da noch ein bisschen austoben und eine gute Versorgung für die Mädels machen. J Das ist schön zu sehen, dass sie so viel Unterstützung bekommen … und diese Freude, das Stolze, das Dankbare konnte man in ihren Gesichtern sehen. Am 3. Tag haben wir einen Ausflug zum Markt gemacht. Für die zwei ganz frisch verletzten Mädels war es der erste Ausflug in die „Stadt“ – das klingt so weit, ist es aber nicht wirklich, bis zum Markt ist es ein knapper Kilometer. Sie waren ganz hippelig, aber auch verängstigt – wegen des Verkehrs (was ja verständlich ist) und natürlich weil sie sich noch nicht sicher im Rennrollstuhl bewegen. Aber es lief prima. Wir haben unterwegs angehalten, waren beim Fotografen – zack mit dem Rennrollstuhl ins Fotostudio rein, in Trainingsmontur, aber auf den Fotos haben sie tolle weiße Blusen an – was so alles mit Technik möglich ist. Dann haben wir auf dem Rückweg angehalten und einen Zuckerrohrsaft getrunken, gegenüber von nem Gymnasium, plötzlich kamen Mädels rausgestürzt und haben Saverk begrüßt – ja sie war früher in der Schule, das waren ihre Freundinnen. Jetzt kann sie nicht mehr in die Schule gehen, weil die Stockwerke hinderlich sind … und weil sie nicht mehr bei ihrem Onkel leben darf. Der hat seit dem Unfall nicht mehr mit ihr gesprochen. Schade. Aber sicherlich keine reine Khmer-Art. So kann es Familienangehörigen in Deutschland genauso gehen … das ist wohl menschlich. Schön wäre es, wenn der Sport den Mädels mehr Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein geben kann. Ich hoffe Sokchann, die die Trainerposition übernommen hat, kann den jungen Mädels etwas von ihrer Lebenserfahrung weitergeben. Am 4. Tag sind wir wieder in die Stadt, diesmal zielstrebig zur ANZ Royal Bank – dem Hauptsponsor des CNVLD Rennrollstuhlsport Programms. Die Mädels haben vor der Filiale Promotion für das Rennen am Samstag und für CNVLD gemacht. Ich habe mit dem Filialleiter, Herrn Netra, sprechen können. ANZR engagiert sich in einigen sozialen Projekten in Kambodscha und es kommt gut an, auch die Mitarbeiter stehen motiviert dahinter. Sie waren uns beim Rennen eine große Hilfe. |
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